Software, die sich an Ihren Betrieb anpasst. Nicht umgekehrt.
Wir sehen uns an, wie bei Ihnen wirklich gearbeitet wird, und bauen danach eine Lösung, die genau dazu passt.
Der Papierkram wächst. Der Tag nicht.
Fachkräfte sind knapp, jede Stunde zählt. Und trotzdem läuft die Arbeit in den meisten Betrieben über Zettel, die erst am Wochenende ins Büro kommen. Aufträge kommen per Zettel, Anruf und WhatsApp herein. Dieselben Angaben wandern von Hand in die nächste Liste. Und die Rechnung schreibt am Ende doch wieder der Chef, nach Feierabend.
Das liegt nicht daran, dass im Handwerk niemand digital arbeiten will. Drei von vier Betrieben sagen, der Papierkram sei in fünf Jahren noch einmal gewachsen.2 Es liegt daran, dass abends niemand mehr die Zeit hat, sich in ein Programm einzuarbeiten, das für alle Betriebe gleich sein soll.
Das ist kein Organisationsproblem. Das ist Arbeit, die niemand bezahlt.
Digitalisierung sei nur etwas für große Betriebe. Das stimmt nicht.
der Handwerksbetriebe glauben, digitale Anwendungen lohnen sich nur für größere Unternehmen.1
Das stimmt nicht. Ein Betrieb mit sechs Leuten hat kurze Wege und klare Abläufe. Was dort auf Zetteln liegt, ist an einem halben Tag aufgenommen. Und weil wir kein Programm bauen, das für alle Betriebe gleich sein muss, passt die Lösung schon für sechs Leute, nicht erst für sechzig.
Wir kommen selbst aus einem Dachdeckerbetrieb und kennen den Zettel vom Freitagnachmittag. Seitdem haben wir Betriebe mit acht bis vierzehn Leuten begleitet, Dachdecker, Elektro, Metallbau, Zimmerer, und zugesehen, wo die Stunden liegen bleiben. Bei jedem hat es sich getragen, schon bei acht Leuten. Was dabei herausgekommen ist, legen wir Ihnen im Gespräch auf den Tisch.
Drei Stellen, an denen Geld liegen bleibt, ohne dass es jemand merkt.
Wie viel es in einem Betrieb wirklich ist, hat in Deutschland nie jemand erhoben, deshalb behaupten wir keine Quote. Was es bei Ihnen ist, messen wir am ersten Tag.
Stunden, die nie aufgeschrieben werden
Freitagnachmittag erledigt die Kolonne noch eine kleine Reparatur mit. Der Wochenzettel wird am Montag geschrieben, und da erinnert sich niemand mehr an jede Viertelstunde. Gearbeitet, bezahlt, nicht in Rechnung gestellt.
Was wir bauenStunden am Auftrag, vom Handy: morgens den Auftrag antippen, abends Ende. Kein Zettel für Montag, jede gearbeitete Stunde steht auf der Rechnung.

Leerlauf: Warten, Suchen, Fahren
Auf der Baustelle fehlt eine Schraubensorte. Einer fährt mittags zum Händler. Dazu Warten, Suchen, Rückfragen. Die Kolonne ist da und wird bezahlt, arbeitet aber an nichts, was jemand bezahlt.
Was wir bauenDie Materialliste zum Auftrag wird morgens im Hof abgehakt, Bestellungen werden gesammelt gefahren. Der Fehler fällt im Hof auf, nicht mittags auf der Baustelle.

Was zwischen Baustelle und Büro verloren geht
Eine Zusatzarbeit, mündlich mit dem Bauherrn abgesprochen, erledigt, nie aufgeschrieben. Am Monatsende fehlt der Beleg fürs Material. Draußen vereinbart, gesehen oder geliefert, im Büro kommt es nie an.
Was wir bauenZusatzarbeit und Lieferschein mit Foto: zwei Sätze, ein Foto, Unterschrift des Bauherrn auf dem Handy. Die Zusatzarbeit wird bezahlt, das Material landet auf der richtigen Rechnung.

Unter zehn Leuten? Das ist das Handwerk.
der Handwerksbetriebe in Deutschland haben weniger als zehn Leute.3
Fast vier von fünf Handwerksbetriebe in Deutschland haben weniger als zehn Leute. Das ist nicht die Ausnahme, das ist die Normalität. Und genau diese Betriebe bekommen Software angeboten, die für die anderen gebaut wurde: für Firmen mit eigener Büroabteilung, einem Verantwortlichen für die Technik und Zeit für Schulungen.
Wir bauen für die vier von fünf. So, wie der Betrieb heute ist, mit den Leuten, die da sind.

Ihr Betrieb ist kein Standardfall. Ihre Software sollte auch keiner sein.
Wie viel Zeit geht bei Ihnen fürs Büro drauf?
Wir nennen Ihnen bewusst keine Zahl, die wir irgendwo abgeschrieben haben. Nehmen Sie Ihre eigene.
Beim ersten Termin gehen wir genau diese Stunden mit Ihnen durch und sagen ehrlich, welcher Teil realistisch wegfällt und welcher nicht.
Das sind rund 8,3 volle Arbeitswochen, in denen niemand auf einer Baustelle steht.
Worauf das beruht: 40,6 Arbeitswochen sind 203 Anwesenheitstage im Jahr — nach Urlaub, Feiertagen und Krankheit. Die volle Woche sind 39 Stunden nach Tarif. Beide Zahlen stammen aus unserer durchgerechneten Modellsimulation, nicht aus einer Broschüre.
Und der Satz, der dazugehört: Gesparte Bürostunden sind zuerst Entlastung, nicht Geld. Zu Geld werden sie erst, wenn dadurch bezahlte Überstunden entfallen oder die Zeit in Arbeit fließt, die Sie auch abrechnen können. In unserer eigenen Rechnung steht Bürozeit deshalb mit null Euro — wir zählen sie Ihnen nicht als Ersparnis vor. Was wir stattdessen rechnen, sind die Stunden draußen, die nie auf einer Rechnung landen: die drei Stellen oben.
Termin vereinbarenVier Schritte. Sie zahlen nichts, bevor Sie wissen, was Sie bekommen.
Sieben von zehn Betrieben sagen, sie hätten zu viel zu tun, um sich mit Digitalisierung zu beschäftigen.1 Deshalb fängt es bei uns nicht mit einer Schulung an, sondern mit einem halben Tag bei Ihnen.
Ein halber Tag bei Ihnen
Wir sehen zu, wie heute gearbeitet wird: Wie kommt ein Auftrag herein, wie werden Stunden erfasst, wie wird abgerechnet. Wir reden dabei nicht nur mit dem Chef, sondern auch mit den Leuten, die damit arbeiten. Kostet nichts. Danach wissen wir beide, ob es sich lohnt.

Wir bauen die passende Lösung
Zugeschnitten auf Ihre Abläufe, etwa vier Wochen. Wir bauen, Sie arbeiten weiter wie bisher. Zwischendurch zeigen wir Ihnen den Stand — nicht als Vorführung, sondern zum Ausprobieren. Was dann nicht passt, ändern wir, solange es noch einfach zu ändern ist.

Einführung vor Ort
Wir erklären es Ihrem Team selbst, bis es im Alltag läuft. Nach einigen Wochen kommen wir noch einmal wieder, denn die richtigen Fragen fallen erst im Alltag auf. Alles zusammen dauert rund drei Monate.

Laufende Betreuung
Die Betreuung endet nicht mit der Einführung. Sie rufen an und haben einen von uns beiden am Telefon, der Ihren Betrieb kennt. Kommt ein neuer Mitarbeiter oder ändert sich ein Ablauf, passen wir die Lösung an. Genau das kann ein Softwareanbieter aus der Ferne nicht leisten.

Ein fester Preis. Sie kennen ihn, bevor es losgeht.
Ein einmaliger Betrag für Aufnahme, Bau und Einführung, dazu eine feste Pauschale im Monat. Beides steht schriftlich im Angebot, bevor wir anfangen. Die Zahlen nennen wir Ihnen im Gespräch.
Der halbe Tag bei Ihnen
Das erste Gespräch am Telefon und der halbe Tag bei Ihnen im Betrieb kosten Sie nichts. Auch dann nicht, wenn danach nichts weitergeht.
Aufnahme, Bau und Einführung
Ein fester Betrag, der vorher im Angebot steht. Wir fangen nicht an und rechnen hinterher ab.
Betreuung, Server und Anpassungen
Eine feste Pauschale im Monat, gleich hoch, egal wie viele Leute mitmachen. Wächst Ihr Betrieb, steigt der Preis nicht.
Es muss nicht alles auf einmal sein
Wir fangen mit der einen Stelle an, die bei Ihnen am meisten Zeit frisst. Das hält den ersten Schritt klein, und Sie sehen, ob es funktioniert, bevor Sie weitergehen.
Wenn Sie unsicher sind, ob sich das für Ihren Betrieb lohnt: fragen Sie, statt es sich auszurechnen. Ob es sich lohnt, rechnen wir am ersten Tag mit Ihren Zahlen durch, nicht mit unseren. Das Gespräch kostet nichts, und wenn wir Ihnen nicht helfen können, sagen wir Ihnen das.
Zwei Ansprechpartner. Kein Ticketsystem.
Bei einem Softwareanbieter schreiben Sie an einen Support, der Ihren Betrieb nie gesehen hat. Bei uns rufen Sie einen von uns beiden an, und der weiß, wie es bei Ihnen aussieht.
Wir waren beide beim Dachdecker tätig. Wir teilen uns die Arbeit nicht in Verkauf und Technik auf. Wer bei Ihnen im Betrieb war, baut auch an Ihrer Lösung mit — und wer sie gebaut hat, war bei Ihnen. Deshalb müssen Sie nie von vorn anfangen zu erklären.
Dereck Onyia
Düsseldorf · näher an Betrieben im Westen und SüdenLuca Liebelt
Hamburg · näher an Betrieben im Norden und OstenWir sind nicht für jeden Betrieb der Richtige.
Andere zeigen an dieser Stelle Auszeichnungen und Nutzerzahlen. Wir sind neu. Deshalb sagen wir lieber offen, wo unsere Grenzen liegen.
Sie bekommen uns beide. Sonst niemanden.
Keine Hotline mit acht Mitarbeitern. Dafür ruft niemand zurück, der Ihren Betrieb noch nie gesehen hat.
Ihre wird gebaut.
Ausprobieren können Sie Ihre erst, wenn sie Ihre Abläufe kennt. Das dauert länger als ein Download, passt dafür anschließend.
Wir stehen am Anfang.
Wir haben keine Kundenliste zum Vorzeigen. Was wir haben, ist Zeit für die Betriebe, mit denen wir jetzt arbeiten.
Wir sagen auch ab.
Wenn Ihre Abläufe gut laufen oder eine fertige Software reicht, sagen wir Ihnen das im ersten Gespräch.
Was Betriebe uns zuerst fragen.
Was kostet das?
Der halbe Tag bei Ihnen im Betrieb kostet nichts. Danach ein einmaliger Betrag für Aufnahme, Bau und Einführung und eine feste Pauschale im Monat, beides schriftlich, bevor wir anfangen.
Die Zahlen nennen wir Ihnen im Gespräch, zusammen mit dem, was wir an Ihren Zahlen sehen. So können Sie beides nebeneinanderlegen.
Wir haben schon eine Software. Lohnt sich das trotzdem?
Wenn sie läuft und Ihr Team sie nutzt: wahrscheinlich nicht. Dann sagen wir Ihnen das auch.
Interessant wird es, wenn Sie eine Software bezahlen, die kaum jemand benutzt, oder wenn ein wichtiger Teil trotzdem noch auf Zetteln läuft. Ob eine eingeführte Handwerkersoftware nach zwei Jahren noch benutzt wird, hat in Deutschland übrigens nie jemand gemessen. Belegt ist nur, woran es meist hakt: an der Einführung, nicht am Programm.1 Deshalb führen wir vor Ort ein.
Müssen meine Leute jetzt alle am Computer arbeiten?
Nein. Der Großteil läuft auf dem Handy und besteht aus wenigen großen Schaltflächen. Wer eine Sprachnachricht verschicken kann, kommt damit klar.
Wenn ein Ablauf auf Papier für Ihren Betrieb besser funktioniert, lassen wir ihn auf Papier.
Wie lange dauert so etwas?
Ein halber Tag bei Ihnen im Betrieb. Danach bauen wir etwa vier Wochen, dann folgt die Einführung vor Ort. Alles zusammen dauert rund drei Monate.
Genau sagen wir es, wenn wir Ihre Abläufe gesehen haben, und nicht vorher ins Blaue. Bei größerem Umfang teilen wir es in Etappen auf.
Sie sind zu zweit. Was ist, wenn einer ausfällt?
Berechtigte Frage, und die ehrlichste Antwort ist: Wir sind kein Konzern mit Vertretungsregelung. Deshalb kennen wir beide jedes Projekt, und alles, was wir bauen, wird dokumentiert und liegt bei Ihnen.
Wenn Ihnen das zu wenig Absicherung ist, ist das ein nachvollziehbarer Grund für einen großen Anbieter.
Was passiert mit unseren Daten?
Ihre Daten gehören Ihnen. Wir speichern sie in Deutschland und geben sie nicht weiter. Was gespeichert wird, halten wir vor Projektbeginn schriftlich fest.
Wir sind nur sechs Leute. Sind wir zu klein?
Im Gegenteil. Fast vier von fünf Handwerksbetriebe haben weniger als zehn Leute,3 genau da liegt unser Schwerpunkt. Kleine Betriebe haben oft die klarsten Abläufe und merken eine Verbesserung am schnellsten. Große Standardsoftware lohnt sich für Sie meist nicht, eine passgenaue Lösung dagegen schon.
Für welche Gewerke arbeiten Sie?
Für alle Gewerke und jede Größe. Wir fangen mit Dachdeckerbetrieben an, weil wir beide dort gearbeitet haben und das Handwerk von innen kennen. Ein Betrieb aus einem anderen Gewerk, der uns anspricht, wird nicht abgelehnt.
Müssen wir alles auf einmal umstellen?
Nein, und wir raten davon ab. Wir fangen mit der Stelle an, die am meisten Zeit frisst. Wenn das läuft, kommt der nächste Schritt.
Reden wir eine halbe Stunde darüber.
Kostenlos und unverbindlich. Wenn wir Ihnen nicht helfen können, sagen wir Ihnen das.
Montag bis Freitag erreichen Sie direkt einen von uns beiden. Wenn wir gerade bei einem Kunden sind, rufen wir noch am selben Tag zurück.
- Bitkom e. V., „Digitalisierung des Handwerks“, Befragung von 504 Handwerksbetrieben, Sommer 2025, veröffentlicht Januar 2026.
- Zentralverband des Deutschen Handwerks, Sonderumfrage Bürokratiebelastung, 10.630 Betriebe, 1. Quartal 2023.
- Statistisches Bundesamt, Handwerkszählung 2024: 78 Prozent der Betriebe haben weniger als zehn tätige Personen.